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Die Geschichte der Stiftung
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Geschichte der Stiftung

1878 gründete der Kaufmann Johannes Rominger (1815-1891) die Stiftung Krippe und Kindergarten Rominger mit dem Zweck, den vielen verwahrlosten Buben und Mädchen im Stadtteil Heslach eine Heimat zu geben, zunächst in den Räumen der Möhringer Straße 39, ab September 1884 im neugebauten Haus in der Böheimstraße 58.
Unter dem Namen Krippe und Kinderpflege Zoar (hebräisch für Zuflucht) wurden hier im Haus Kinder in Obhut genommen, gepflegt und unterwiesen. Ab 1885 war die Böheimstraße auch Asyl für Kinder bis zum 14. Lebensjahr, deren Eltern vorübergehend nicht für sie sorgen konnten. 1892 wurde eine Tageshaushaltsschule eingerichtet, von 1925 bis 1935 befand sich im Haus die Zweigstelle der Volksbücherei.
Schirmherrin der Stiftung war zunächst Königin Olga, danach Herzogin Wera.
Nach dem Tod von Johannes Rominger übernahm 1891 sein Sohn Nathanael bis 1927 den Vorstand. Am 1.10.1936 musste die Stiftung den Namen ändern, seit dem trägt das Haus den Namen Krippe und Kindergarten Rominger.
Nach einem Luftangriff im Juli 1944 war das Haus nicht mehr nutzbar und es mussten wieder Spenden gesammelt werden. Im Jahr 1954 konnte mit dem Neubau begonnen werden, in den 70er Jahren kam das Nebengebäude dazu. Seitdem wurde das Gebäude von der Stiftung immer wieder saniert und den aktuellen Richtlinien und Auflagen angepasst, zuletzt in einer großangelegten Sanierung und Erweiterung von Juli 2013 bis Mai 2014.
Geführt wird das Haus von einer von der Stiftung eingesetzten Gesamtleitung, für die Betreuung der Kinder von 0-6 Jahren in zehn Gruppen werden ausschließlich Fachkräfte eingesetzt.
Die gemeinnützige Stiftung selbst wird von einem geschäftsführenden Vorstand geleitet, dem der Stiftungsrat zur Seite steht.